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Podcast: Hochsensibilität – Fluch oder Segen?

Steine in Balance vor blauem Himmel und Meereswellen.

Wir starten eine neue Reihe und möchten Ihnen in Zukunft Podcasts zur Verfügung stellen mit Themen rund um die psychische Gesundheit.

In unserem ersten Podcast geht es um das aktuelle Thema Hochsensibilität. Menschen mit einer hochsensiblen Persönlichkeit haben eine erhöhte Empfindsamkeit und eine breitere Wahrnehmung. Sie spüren mehr, intensiver und gründlicher. Dieses Wesensmerkmal macht sie sehr verletzlich und es führt oft dazu, dass ihnen alles zu viel wird, weil sie die vielen Eindrücke nicht mehr verarbeiten können.

Kai Fraass, Referent für die Unternehmenskommunikation der Heiligenfeld Kliniken hat am 2. Februar das Symposium Lebendige Hochsensibilität der Akademie Heiligenfeld besucht und sprach dort mit Prof. Dr. Thilo Hinterberger über die „Sensibilität und Wahrnehmungsverarbeitung in der Psychosomatischen Medizin“, mit Martin Bertsch zu dem Thema „Grundlagen eines achtsamkeitsbasierten Selbstmanagements hochsensibler Menschen“ und mit Ulrike Hensel über „Hochsensibilität und Kommunikationskompetenz“.

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Bin ich hochsensibel?

Wollen Sie wissen, ob Sie hochsensibel sind? Dann machen Sie gerne unseren Test zur Hochsensibilität. Er kann Ihnen einen ersten Überblick geben.

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Kathrin Schmitt
Kathrin Schmitt ist Kommunikationsmanagerin und für verschiedene Kommunikationsprojekte und das komplette Content Management verantwortlich. Schreiben gehört zu ihren größten Leidenschaften.
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Kathrin Schmitt
Kathrin Schmitt ist Kommunikationsmanagerin und für verschiedene Kommunikationsprojekte und das komplette Content Management verantwortlich. Schreiben gehört zu ihren größten Leidenschaften.

Unsere Themen & Beiträge

In unserem Blog „Seelenleben“ finden Sie weitere interessante Beiträge rund um die Themen seelische, psychische und körperliche Gesundheit.

6 Antworten

  1. Liebe Leute, Hochsensibilität ist ein normaler und gesunder Persönlichkeitsanteil wenn man gelernt hat damit umzugehen. Mit dem inzwischen eingeschliffen Mantra „ist keine Krankheit“ driften wir immer wieder in die Pathologisierung und leider ist das in beinahe jeder Berichterstattung zu lesen oder zu hören. Wir wissen doch alle was hängen bleibt wenn man nur mit einem Ohr hinhört. Ansonsten ist es ein guter Beitrag für den interessierten Ersthörer. Schön dass das Thema immer mehr an Bedeutung gewinnt.

  2. Vielen Dank für das Podcast und die Beachtung der Hochsensibilität, denn es ist so wichtig. HSP haben es in der aktuellen Leistungsgesellschaft sehr schwer, dabei könnten sie bei entsprechenden Bedingungen einen enormen Beitrag geben. Ja, das Podcast ist abstrakt für HSP, da diese sich eher auf der persönlichen Ebene angesprochen fühlen. Man darf nicht vergessen, dass es wohl für Ärzte und Therapeuten für die Ausführung ihrer Aufgabe in dieser Art wichtig ist, damit diese das einordnen können, denn sie sind ja nicht HSP, wollen helfen. Sehr interessant fand ich die Aussage der verminderten Selbstwahrnehmung und der höheren Weltwahrnehmung, da dies für mich eine wichtige Erkenntnis hinsichtlich meiner sehr schwierigen Vergangenheit darstellt. Womit ich mich persönlich sehr angesprochen fühle ist diese Website von Thomas Bröker, der selbst HSP ist: https://hochsensibilitaet.net.
    Herzlichst und viel Erfolg auf dem HSP-Weg, Heike

  3. Schön wäre noch gewesen zu erfahren in wie weit Heiligenfeld in ihren Kliniken schon auf HSP eingehen. Ich war vor ca. 5 Jahren dort und da war noch nix zu merken von diesem wichtigen Thema. Da ich wohl bald wieder in eine Reha aufbrechen muss, wäre das ein wichtiges Entscheidungskriterium, da ich selbst zu der Gemeinde der HSP zu gehören scheine.

    1. …vor 5 Jahren, Mmhh, das wäre dann 2013 gewesen? Schau’n Sie doch mal, ob es zu DEM Zeitpunkt überhaupt schon (wiss. / Fach-)Literatur , Texte oder „Online-Kongresse“ zu dem Thema gegeben hat? Ich weiß nicht, wann überhaupt die ersten Bücher (sicher engl. ?) dazu erschienen sind bzw. dann übersetzt (dt.) wurden…zumal das Thema „HSP“, wie ich meine, noch ? nicht ? umfassend ? wissenschaftlich beforscht („belegt“) wurde? Wie will man „DAS“ auch „messen“? Auch 2018 war es noch nicht „überall“ angekommen; bei ADHS im Erwachsenenalter hat es ja auch Jahre gedauert oder weiß schon jeder, daß sich dahinter evtl. „HSP“ verbirgt? Wiss. Projektförderung und Forschungsgelder gibt es (meist) nur, wenn ein (finanzstarker) „Daranverdiener“ durch die Forschungsergebnisse einen (ök.) Mehrwert darin sehen würde; wenn jmd. 1 „Gewinn“ darin (für sich) erkennt, oder? MfG, HSP

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